Pressestimmen
"Das ist absolut perfekt"
02.02.2008, Wormser Zeitung
Kinderklinik kann Spezial EEG-Gerät anschaffen
Von Johannes Götzen
Es ist eine regelrechte Punktlandung geworden: Die WZ-Leserinnen und Leser haben insgesamt runde 21500 Euro gespendet. Damit kann die Kinderklinik wie erhofft ein spezielles EEG-Gerät, mit dem mögliche Krampftätigkeiten im Hirn der Frühchen erkannt werden können, anschaffen. "Das ist absolut perfekt", freute sich Chefarzt Professor Dr. Heino Skopnik gestern, als er von der WZ die gute Nachricht erfuhr. Der Betrag reicht nämlich fast auf den Cent genau, um das Gerät anschaffen zu können. Voraussichtlich schon in wenigen Wochen wird es geliefert.
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Artikel aus der Wormser Zeitung
04.01.2008, Wormser Zeitung
Über das Weingut Wehrhof spricht man nicht erst, seit es den Cabernet Mitos gibt. Aber man spricht ein bisschen öfter darüber. Denn Wulf und Jutta Egelhof haben die neue Traubensorte ganz auf die Nibelungen zugeschnitten. Der Wein, der dabei herausgekommen ist, ist so wuchtig wie das Wormser Heldenlied selbst, und er wirkt mit an seiner Verewigung. Doch das ist eine längere Geschichte.
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Urige Weinfässer dicht umlagert
17.12.2007, Wormser Zeitung
"Prominentenzapfen" mit Prof. Dr. Skopnik
Von Johannes Götzen
Wenn es heißt, "Prominente zapfen Glühwein" für die WZ-Aktion "Leser helfen", ist einer immer mit dabei:
Professor Dr. Heino Skopnik nimmt sich jedes Jahr an einem der Advents-Samstage Zeit, um für die gute Sache im Glühweinstand des Weingutes Wehrhof von Jutta und Wulf Egelhof auszuschenken.
Eine fröhliche Schar "Stammgäste" hat der Chefarzt der Kinderklinik inzwischen auch, und so waren die urigen Weinfässer am Lutherplatz immer gut "belagert".
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Typische Lebensart und Landschaft prägen auch die Literatur
01.11.2007, Wormser Zeitung
Kulturreihe „Rheinhessen liest“ ist ab heute unterwegs zu den Menschen
- Autoren sammeln Augenblicke und Bilder -
Lesungen in Weingütern und Straußwirtschaften
Von Helena Sender-Petry
RHEINHESSEN – Mit „Rheinhessen liest“ starten die Landkreise Mainz-Bingen, Alzey-Worms sowie die Städte Mainz und Worms eine neue Kulturreihe. In Weingütern und Straußwirtschaften lesen rheinhessische Autoren aus ihren Werken, spiegeln darin die Landschaft und ihre Menschen wieder.
Doch gibt es sie, die typisch rheinhessische Literatur?
Ist Rheinhessen deshalb literarisch attraktiv, weil es eine Region ist, „die sich gern selbst vergisst und durch ihre Nüchternheit im Urteil die Poesie eher marginalisiert und verletzt“, wie der Schriftsteller und Liedermacher Volker Gallé glaubt? Vielleicht.
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Weinfreunde vom Schoko-Fieber gepackt
22.02.2006, Wormser Zeitung
"Orden der Freunde des Pfeddersheimer Weins" genießen das Zusammenspiel von zartem Schmelz und erlesenen Tropfen
Von Susanne Müller
PFEDDERSHEIM
Ja - was ist das denn? Das soll schmecken? Wein und Schokolade?
Die Mitglieder des "Ordens der Freunde des Pfeddersheimer Weins" hatten geladen zu ebensolchen Gaumengenüssen ins evangelische Gemeindehaus, da, wo Luther dem allzu modern-lukullischen Treiben von oben her zuschaute. Per Bild natürlich - aber hätte der Reformator, der ja leiblichen Genüssen keineswegs abgeneigt war, noch gelebt - er hätte mit Freuden "mitgeschmatzet", "mitgeschlürfet" und Spannendes dazu gelernt.
Denn die Weinfreunde hatten nicht einfach Rippchen kombiniert mit irgendeinem Wein. Sie tischten die leckersten Kreszenzen des Weinguts Wehrhof von Jutta und Wulf Egelhof auf und hatten dazu den Chocolatier eingeladen, der weiß, dass Wein mit vier, Schokolade aber mit fünf Sinnen genossen werden kann:
Eberhard Schell aus dem schwäbischen Gundelseim.
Der vielfach Ausgezeichnete und sogar im Guinnessbuch gelobte Meister der Kakaobohnen, des Conchierens und der Kreateur feinster Pralinen erwies sich als launiger Informant in Sachen Genuss.
Der junge Mann, den seit zwei Jahren das Schoko-Fieber gepackt hat, erzählte den Weinfreunden von Milchnoten, Düften nach Honig und Waldboden, Erdigem und Fruchtaromen - die sich allesamt in hochwertiger Schokolade finden. "Schokolade können Sie degustieren wie Wein",
rief er dem Auditorium von mehr als 100 Genuss-Fans zu - und verwies den Wein erneut auf Platz zwei:
"Rebensaft hat 900, Schokolade aber 1200 Geschmackskomponenten".
Das focht die inzwischen mehr als neugierigen Gourmets nicht an, das erste Stück Schokolade eines ansprechend dekorierten Tellers wanderte in die Münder - ein Quadrat "Papua Umami", einer Lagenschokolade aus Papua-Neuguinea mit einer Prise Salz sowie Zitronen-, Limonen- und Orangestückchen.
Dazu durfte ein 2003er Riesling Spätlese trocken den Gaumen kitzeln.
Acht Proben konnten die Weinfreunde genießen, es gab Sinnliches wie eine Kuba-Kakao-Schokolade zu einem samtigen "Cabernet Mitos", Schokolade aus Tansania-Kakao begeisterte die Geschmacksknospen mit einem 2004er "Cabernet Dorio", für stille Blicke gen Genuss-Himmel sorgte die Kombination Santo-Domingo-Kakao-Schokolade mit einem preisgekrönten Spätburgunder Spätlese trocken Barrique. Geknabbert werden durfte auch an Exoten wie "Santo Domingo mit Zimtblüte" oder dunklen Rippchen, die verfeinert waren mit rotem indischen Pfeffer: "Das Kilo kostet 80 Euro." Highlight zum Abschluss war ein "Blanche Safran" zu einem bernsteinfarben glitzernden 2000er Riesling Eiswein edelsüß - weiße Schokolade mit Curry und Safran-Fäden: "Vom besten, vom iranischen Safran - das ist total abgefahren, aber perfekt".
Nicht nur der Gaumen wurde erfreut, auch fürs Ohr hatte der Schoko-Könner allerhand zu bieten. Dass Schokolade nur gut ist, wenn sie beim Brechen einen hohen, metallischen Klang hat, ging in den Gehörgang, genauso wie die Mitteilung, dass kein Lebensmittel so gut mit Wein harmoniert wie Schokolade. Da waren sie sich einig, die Wein und Schokoliebhaber. Weinfreunde-Vorsitzender Hermann Merck dankte dem Referenten und Wulf Egelhof für den amüsant-kulinarischen Ausflug in neue Weinwelten - und auch Luther wars zufrieden.
Denn beide Genüsse, Wein und Schokolade, seien Speisen der Götter, hatte Eberhard Schell gesagt.
Übrigens: Die vier Sinne für den Wein sind Sehen, Riechen, Schmecken und fühlen, die Schokolade kann man auch hören - beim Knacken der Rippchen.
Weihnachten erleben mit allen Sinnen - Weihnachts-Ausstellung im Weingut Wehrhof
23.11.2005, Wormser Zeitung
PFEDDERSHEIM (kow) Weihnachten ist nicht nur die Zeit für verführerisch duftende Plätzchen, Lebkuchen und Christstollen. An Leckereien kann das Pfeddersheimer Weingut Wehrhof noch so manche ausgefallene Weihnachtsidee hinzufügen: Wie wär's zum Beispiel mal mit selbst gemachter Christkindlmarmelade? Oder mit einem "Adventskalender für Erwachsene" einer Flasche, gefüllt mit leckerem Weihnachtslikör, markiert und nummeriert mit 24 Strichen, so dass man sich ab Dezember, Tag für Tag, ein Schlückchen näher an Heilig Abend trinken kann.
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Internationaler Ehrenpreis für einen Pfeddersheimer Spätburgunder
06.10.2005, Paternusbote
Einstimmige Bewertung für Weingut Wehrhof
Bereits im Jahre 1645 beschrieb der bedeutende Kupferstecher Matthäus Merian in seiner Sammlung alter Stadtansichten, wozu auch das altehrwürdige "Pfedersheim" zählte, den guten Pfeddersheimer Wein mit den Worten: "Pfedersheim ...mit eitel Weingarten umgeben, allda ein köstlicher Wein wächst....und wegen des herrlichen Weins welt berühmbt." Diese Berühmtheit fand Anfang September beim Weltkongress des Pinot Noirs (Spätburgunder) in Sierre (Schweiz) eine eindrucksvolle Bestätigung: Unter exakt 1111 teilnehmenden Spätburgunder Weinen aus 18 Ländern erhielt ein er Pfeddersheimer Hochberg Spätburgunder Barrique Spätlese trocken' des Weingutes Wehrhof von Wulf und Jutta Egelhof die Auszeichnung "Vinea d'Or" (Goldmedaille).
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